KI-Governance & KI-Register

Struktur statt Wildwuchs

Wir bauen die unternehmensweite Struktur auf, mit der Sie Künstliche Intelligenz kontrolliert einsetzen: Bestandsaufnahme, KI-Register, klare Rollen und nachvollziehbare Freigabeprozesse.

  • BenefitsDEKRA-zertifizierte Expertinnen und Experten für KI-Governance
  • BenefitsTÜV-zertifizierte Datenschutzbeauftragte und Datenschutz-Auditoren
  • BenefitsUnterstützt von Rechtsanwältinnen und Rechtsanwälten, die auf Datenschutz und KI spezialisiert sind
KI-Governance und KI-Register im Unternehmen aufbauen
ISO 9001
BvD Mitglied
GDD Mitglied
Made in Germany
20 Jahre Erfahrung
  • Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik
  • DSGVO konform
  • BvD Mitglied
  • GDD Mitglied
  • Made in Germany
✓ interdisziplinäres Team ✓ zertifizierte Expertinnen und Experten ✓ pragmatische umsetzung

Was ist KI-Governance?

KI-Governance ist die unternehmensweite Struktur, mit der ein Unternehmen den Einsatz von Künstlicher Intelligenz steuert: welche KI-Systeme eingesetzt werden, wer sie verantwortet, wie neue Systeme geprüft und freigegeben werden und wie Änderungen nachgeführt werden. Zentrales Arbeitsmittel ist das KI-Register – das Verzeichnis aller eingesetzten KI-Systeme.

Leistungen

Was gehört zu einer
KI-Governance?

Wir bauen die Struktur auf, mit der Ihr Unternehmen Künstliche Intelligenz rechtskonform einsetzt:

Vera Schmidt

Managing Director, mip Consult GmbH

  • BenefitsBestandsaufnahme eingesetzter KI-Systeme
    Wir erheben, welche KI-Systeme in den Fachbereichen bereits genutzt werden, einschließlich der Anwendungen, die ohne formale Freigabe im Einsatz sind.
  • BenefitsAufbau und Pflege eines KI-Registers
    Das KI-Register hält Zweck, Anbieter, verarbeitete Daten, Verantwortliche und Risikoeinordnung jedes Systems fest und wird laufend nachgeführt.
  • BenefitsWhitelist zulässiger KI-Systeme
    Eine Freigabeliste macht für alle Beschäftigten sichtbar, welche Werkzeuge genutzt werden dürfen und welche nicht.
  • BenefitsDefinition von Rollen und Verantwortlichkeiten
    Wir legen fest, wer prüft, wer freigibt und wer im Tagesgeschäft Ansprechperson ist, auf Wunsch übernimmt die Rolle unser externer KI-Beauftragter.
  • BenefitsFreigabe- und Prüfprozesse für neue KI-Systeme
    Ein definierter Prozess führt vom Wunsch eines Fachbereichs über die Prüfung bis zur dokumentierten Entscheidung.
  • BenefitsProzesse für Änderungen bestehender KI-Systeme
    Ändern sich Funktionsumfang, Anbieter oder Einsatzzweck, greift ein geregelter Weg zur erneuten Bewertung.
  • BenefitsLaufende Überprüfung der KI-Governance
    In festen Abständen prüfen wir, ob Register, Rollen und Prozesse noch zur tatsächlichen Nutzung und zur Rechtslage passen.

unser vorgehen

Wie bauen wir Ihre KI-Governance auf?

Vom ersten Gespräch bis zum einsatzbereiten KI-Register – in vier nachvollziehbaren Schritten.

Schritt 01

Kostenlose Erstberatung

Wir bieten Unternehmen eine kostenlose telefonische Erstberatung zu allgemeinen KI-Fragen und dazu, welche Beratung wir konkret anbieten können.

Schritt 02

KI-Quick-Check

In einem kompakten Beratungstermin analysieren wir gemeinsam, welche KI-Systeme bereits im Unternehmen genutzt werden, welche Datenschutz- und Compliance-Risiken bestehen und ob Handlungsbedarf im Hinblick auf die DSGVO oder den EU AI Act besteht.

Schritt 03

Individuelles Angebot

Basierend auf dem KI-Quick-Check erstellen wir Ihnen ein individuelles Angebot oder empfehlen Ihnen eines unserer Beratungspakete.

Schritt 04

Beratungsstart

Nach Unterzeichnung des Beratungsvertrags starten unsere Expertinnen und Experten mit dem Beratungsprozess.

Schritt 01

Kostenlose Erstberatung

Wir bieten Unternehmen eine kostenlose telefonische Erstberatung zu allgemeinen KI-Fragen und dazu, welche Beratung wir konkret anbieten können.

Schritt 02

KI-Quick-Check

In einem kompakten Beratungstermin analysieren wir gemeinsam, welche KI-Systeme bereits im Unternehmen genutzt werden, welche Datenschutz- und Compliance-Risiken bestehen und ob Handlungsbedarf im Hinblick auf die DSGVO oder den EU AI Act besteht.

Schritt 03

Individuelles Angebot

Basierend auf dem KI-Quick-Check erstellen wir Ihnen ein individuelles Angebot oder empfehlen Ihnen eines unserer Beratungspakete.

Schritt 04

Beratungsstart

Nach Unterzeichnung des Beratungsvertrags starten unsere Expertinnen und Experten mit dem Beratungsprozess – üblicherweise mit einem Kick-off-Meeting inklusive Vorstellung aller Beteiligten.

Preise & Pakete

Was kostet der Aufbau einer KI-Governance?

Wir bauen Ihre KI-Governance als abgegrenztes Projekt auf oder begleiten sie dauerhaft – abgestimmt auf Größe und KI-Einsatz Ihres Unternehmens.

Angebot auf Anfrage

Umfang und Preis richten sich nach Größe Ihres Unternehmens und Zahl der eingesetzten
KI-Systeme. Im kostenlosen Erstgespräch klären wir Ihren Bedarf, danach erhalten Sie ein individuelles Angebot.

Anwältinnen und Anwälte von Eggert & Partner Rechtsanwälte · Service in Deutschland

Häufig gestellte Fragen zu KI-Governance und KI-Register

Was gehört in ein KI-Register?

Ein KI-Register verzeichnet jedes im Unternehmen eingesetzte KI-System mit Zweck, Anbieter, betroffenen Daten, verantwortlichem Fachbereich, Risikoeinordnung und Freigabestand. Es ist damit die Arbeitsgrundlage für jede weitere Prüfung und der erste Ort, an dem eine Aufsichtsbehörde oder ein Auditor nachsieht.


Ist ein KI-Register gesetzlich vorgeschrieben?

Ein internes KI-Register ist nicht allgemein vorgeschrieben. Der EU AI Act (Verordnung (EU) 2024/1689) knüpft Dokumentations- und Registrierungspflichten aber an die Rolle und die Risikoklasse des Systems. Ohne Bestandsaufnahme lässt sich nicht feststellen, welche dieser Pflichten Ihr Unternehmen treffen, deshalb steht das Register am Anfang.


Wer ist im Unternehmen für die KI-Governance verantwortlich?

Die Verantwortung liegt bei der Geschäftsleitung. Die operative Koordination übernimmt in der Praxis eine benannte Person oder ein Gremium, oft gemeinsam mit Datenschutz, Informationssicherheit und IT. Diese Rolle kann auch extern besetzt werden, siehe Externer KI-Beauftragter.

Wie unterscheidet sich das KI-Register vom Verzeichnis von Verarbeitungstätigkeiten?

Das Verzeichnis von Verarbeitungstätigkeiten nach Art. 30 DSGVO beschreibt Verarbeitungen personenbezogener Daten. Das KI-Register beschreibt KI-Systeme, auch solche ohne Personenbezug, mit Blick auf Funktionsweise, Risiko und Freigabe. Beide überschneiden sich, ersetzen einander aber nicht und werden am besten aufeinander abgestimmt geführt.


Wie läuft ein Freigabeprozess für ein neues KI-System ab?

Ein Fachbereich meldet den geplanten Einsatz, das System wird eingeordnet und geprüft, offene Punkte werden geklärt, die Entscheidung wird dokumentiert und das System im Register eingetragen. Wie der Prozess im Detail aussieht, legen wir gemeinsam fest, mehr dazu unter Einführung von KI-Systemen.


Wie oft muss die KI-Governance überprüft werden?

Eine feste gesetzliche Frist gibt es nicht. Sinnvoll ist eine regelmäßige Überprüfung sowie ein Anlassfall: neue Systeme, geänderte Funktionen, ein Anbieterwechsel oder neue regulatorische Vorgaben. Den Turnus legen wir gemeinsam mit Ihnen fest und halten ihn in den KI-Richtlinien fest.

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