Ihr Externer Datenschutzbeauftragter
Lassen Sie sich beim komplexen Thema Datenschutz von einem erfahrenen bzw. einer erfahrenen externen Datenschutzbeauftragten beraten. Unsere Expertinnen und Experten helfen Ihrer Organisation, die Herausforderungen der DSGVO pragmatisch zu meistern.
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✓ ISO 9001 zertifiziert
✓ seit 2003 am Markt ✓ aus Berlin, Weltweit tätigWas ist ein
externer Datenschutz-beauftragter?
Ein externer Datenschutzbeauftragter bzw. eine externe Datenschutzbeauftragte ist in einem Unternehmen oder einer Organisation dafür zuständig, bei der Einhaltung der Datenschutzgesetze zu unterstützen. Die Aufgaben des bzw. der Datenschutzbeauftragten umfassen unter anderem die Beratung und Schulung von Mitarbeitenden in Fragen des Datenschutzes, die Überwachung der Datenverarbeitungsprozesse, die Zusammenarbeit mit Datenschutzaufsichtsbehörden und die Durchführung von Datenschutz-Folgenabschätzungen. Der bzw. die Datenschutzbeauftragte fungiert als Ansprechperson für alle Fragen des Datenschutzes und trägt dazu bei, den Schutz der persönlichen Daten von Kundschaft und anderen Betroffenen zu gewährleisten und so deren Vertrauen zu stärken. Der bzw. die Datenschutzbeauftragte spielt im Unternehmen eine wichtige Rolle, wenn es darum geht, Datenschutzrisiken zu minimieren und das Vertrauen der Kundschaft und der Geschäftspartner zu stärken.

Jan Käding

Senior Consultant
mip Consult GmbH
Was unsere externen Datenschutzbeauftragten auszeichnet
Wir sind ein erfahrenes Team, das interdisziplinär aufgestellt ist und Expertise auch in den an den Datenschutz angrenzenden Bereichen, wie IT-Beratung, Informationssicherheit, Unternehmensberatung (insbes. Prozessberatung) und Rechtsberatung (z.B. im an den Datenschutz angrenzenden Wettbewerbsrecht) hat.
Als zertifizierte externe Datenschutzbeauftragte vereinen wir das nötige theoretische Wissen mit langjähriger praktischer Erfahrung. Außerdem legen wir besonders großen Wert auf unsere kontinuierliche Qualifizierung.
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Interner vs. externer Datenschutzbeauftragter
Was sind die 5 wichtigsten Unterschiede?
Interne und externe Datenschutzbeauftragte haben jeweils ihre eigenen Vor- und Nachteile sowie Unterschiede in Bezug auf ihre Rolle, Verantwortlichkeiten und Vorgehensweise. Hier sind einige wichtige Unterschiede:
Ein externer Datenschutzbeauftragter bzw. eine externe Datenschutzbeauftragte lohnt sich besonders für Unternehmen, die:
Spezialwissen auf Abruf
Sie greifen auf das Know-how erfahrener Datenschutzspezialistinnen und -spezialisten zurück, ohne selbst Expertise aufbauen zu müssen.
Fehlende interne Ressourcen
Sie haben intern weder die Kapazität noch das Fachwissen, um den Datenschutz dauerhaft abzudecken.
Flexibel statt Festanstellung
Sie brauchen Flexibilität und wollen keine feste Teil- oder Vollzeitstelle für den Datenschutz finanzieren.
Erfahrung aus vielen Branchen
Sie profitieren von externen Einblicken und Best Practices, um Ihre Datenschutzpraxis kontinuierlich zu verbessern.
Neutral und unabhängig
Sie wünschen sich eine neutrale Instanz, die unvoreingenommen berät und keinen internen Interessenkonflikten unterliegt.
Wir bieten Beratung von professionell ausgebildeten externen Datenschutzbeauftragten, die von einem Team aus IT-Expertinnen und -Experten und auf Datenschutz spezialisierten Rechtsanwältinnen und Rechtsanwälten unterstützt werden. Unsere praxisorientierten Datenschutzbeauftragten stehen Ihnen zur Seite, damit Datenschutzrisiken minimiert werden und Sie dabei Ihre Unternehmensprozesse und vor allem die Kosten im Blick behalten. Mit unserer Datenschutzberatung sind Sie auf der sicheren Seite!
Warum ist es als Unternehmen wichtig, einen Datenschutzbeauftragten zu haben?
Die Bestellung eines bzw. einer Datenschutzbeauftragten ist aus mehreren Gründen wichtig:
Gesetzliche Verpflichtung
In vielen Fällen ist die Benennung eines bzw. einer Datenschutzbeauftragten gesetzlich vorgeschrieben. Beispielsweise ist in Deutschland gemäß § 38 BDSG ein Datenschutzbeauftragter bzw. eine Datenschutzbeauftragte zwingend zu benennen, wenn in der Regel mindestens 20 Personen ständig mit der automatisierten Verarbeitung personenbezogener Daten beschäftigt sind. Zudem hilft ein Datenschutzbeauftragter bzw. eine Datenschutzbeauftragte dabei, sicherzustellen, dass Organisationen die gesetzlichen Anforderungen erfüllen und dadurch das Risiko von Bußgeldern oder rechtlichen Konsequenzen sinkt.
Expertise
Ein Datenschutzbeauftragter bzw. eine Datenschutzbeauftragte bietet spezialisiertes Wissen in allen Themen rund um den Datenschutz und kann Organisationen bei der Einhaltung von Datenschutzgesetzen beraten.
Schutz der Privatsphäre
Datenschutzbeauftragte überwachen, dass die persönlichen Daten von Kundinnen und Kunden, Mitarbeitenden und anderen Beteiligten geschützt werden. Durch die Implementierung geeigneter Datenschutzmaßnahmen und -richtlinien wird die Privatsphäre der Betroffenen gewahrt und das Vertrauen in das Unternehmen gestärkt.
Risikominimierung
Datenschutzverletzungen können erhebliche Konsequenzen haben, wie hohe Bußgelder, Reputationsschäden oder Schadensersatzansprüche. Durch proaktive Überwachung und Beratung hilft ein Datenschutzbeauftragter bzw. eine Datenschutzbeauftragte, Datenschutzverletzungen zu vermeiden und die damit verbundenen Risiken zu minimieren.
Vertrauensbildung
Die Präsenz eines bzw. einer Datenschutzbeauftragten signalisiert der Kundschaft und den Geschäftspartnern, dass das Unternehmen den Datenschutz ernst nimmt.
Wettbewerbsvorteil
Unternehmen, die einen wirksamen Datenschutz gewährleisten, können sich als vertrauenswürdige und verantwortungsbewusste Organisationen positionieren. Dies kann ihnen einen Wettbewerbsvorteil verschaffen und sie von Mitbewerbern abheben, insbesondere in Branchen, in denen Datenschutz eine besonders wichtige Rolle spielt, wie z. B. im Gesundheitswesen oder im Finanzsektor.
Schulung und Sensibilisierung
Der bzw. die Datenschutzbeauftragte kann Mitarbeitende schulen und für Datenschutzthemen sensibilisieren.
Schnittstelle zu Aufsichtsbehörden
Der bzw. die Datenschutzbeauftragte fungiert als Ansprechperson für Datenschutzaufsichtsbehörden und erleichtert die Kommunikation.
Unsere Pakete für Ihren
externen Datenschutzbeauftragten
In allen Paketen
Mehrsprachige Betreuung
Persönliche Ansprechperson
TÜV-zertifizierte Expertinnen und Experten & spezialisierte Rechtsanwältinnen und Rechtsanwälte
Anwältinnen und Anwälte von Eggert & Partner Rechtsanwälte · Service in Deutschland · Alle Preise netto zzgl. USt.
So starten Sie Ihre
Datenschutzberatung mit uns
Wir freuen uns darauf, mit Ihnen zusammenzuarbeiten. Zögern Sie nicht, uns zu kontaktieren.
Schritt 01
Analyse
Wir verstehen Ist-Zustand, Risiken
und Ziele – technisch wie
organisatorisch.
Schritt 02
Beratung
Pragmatische Roadmap mit klaren
Prioritäten statt
überdimensionierter Konzepte.
Schritt 03
Umsetzung
Umsetzung durch unser Team oder gemeinsam mit Ihren Fachabteilungen.
Schritt 04
Weiterentwicklung
Langfristige Betreuung, Audits
und kontinuierliche Verbesserung.

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Häufig gestellte Fragen
Wann muss ein Unternehmen einen Datenschutzbeauftragten benennen?
Ein Unternehmen in Deutschland muss einen Datenschutzbeauftragten benennen, wenn in der Regel mindestens 20 Personen ständig mit der automatisierten Verarbeitung personenbezogener Daten beschäftigt sind (§ 38 Abs. 1 BDSG). Unabhängig von dieser Personenzahl besteht die Pflicht nach Art. 37 DSGVO, wenn die Kerntätigkeit in der umfangreichen, regelmäßigen und systematischen Überwachung von Personen liegt oder besondere Kategorien personenbezogener Daten – etwa Gesundheitsdaten – in großem Umfang verarbeitet werden. Auch wenn eine Datenschutz-Folgenabschätzung erforderlich ist oder Daten geschäftsmäßig zur Übermittlung verarbeitet werden, ist die Benennung ebenfalls Pflicht. Ob die Aufgabe intern besetzt oder an einen externen Datenschutzbeauftragten vergeben wird, stellt das Gesetz dem Unternehmen frei.
Was ist der Unterschied zwischen einem internen und einem externen Datenschutzbeauftragten?
Ein interner Datenschutzbeauftragter ist ein Mitarbeitender des Unternehmens, ein externer Datenschutzbeauftragter ein beauftragter Dienstleister, die gesetzlichen Aufgaben nach Art. 39 DSGVO sind in beiden Fällen identisch. Der Unterschied liegt in Aufwand, Haftung und Unabhängigkeit. Interne Datenschutzbeauftragte müssen fachlich ausgebildet und regelmäßig fortgebildet werden, genießen nach § 38 Abs. 2 BDSG in Verbindung mit § 6 Abs. 4 BDSG einen besonderen Kündigungsschutz und dürfen wegen möglicher Interessenkonflikte keine Leitungsfunktion in IT, Personal oder Marketing ausüben. Ein externer Datenschutzbeauftragter bringt die Qualifikation mit, ist vertraglich kündbar, trägt eine eigene Berufshaftpflicht und beurteilt Verarbeitungen ohne Bindung an interne Hierarchien. Für kleine und mittlere Unternehmen ohne eigene Datenschutzressourcen ist die externe Lösung deshalb in der Regel günstiger und rechtssicherer.
Was kostet ein externer Datenschutzbeauftragter?
Ein externer Datenschutzbeauftragter von sofortdatenschutz.de kostet ab 120 € netto pro Monat im Paket Light und ab 450 € netto pro Monat im Paket Pro, abhängig von Unternehmensgröße und Leistungsumfang. Für Konzernstrukturen oder besondere Branchenanforderungen erstellt die mip Consult GmbH individuelle Angebote. Zum Vergleich: Ein intern benannter Datenschutzbeauftragter verursacht neben den anteiligen Personalkosten Aufwand für Ausbildung, Fortbildung, Fachliteratur und Vertretung – Kosten, die im monatlichen Festpreis eines externen Dienstleisters bereits enthalten sind.
Welche Aufgaben übernimmt ein externer Datenschutzbeauftragter konkret?
Ein externer Datenschutzbeauftragter übernimmt alle Aufgaben, die Art. 39 DSGVO vorschreibt: Er berät Geschäftsführung und Mitarbeitende zu ihren datenschutzrechtlichen Pflichten, überwacht die Einhaltung von DSGVO und BDSG im Unternehmen, schult Beschäftigte, begleitet Datenschutz-Folgenabschätzungen und ist Ansprechperson für die Aufsichtsbehörde sowie für Betroffene. Bei sofortdatenschutz.de wird die Benennung an die Aufsichtsbehörde gemeldet, die Kontaktdaten des Datenschutzbeauftragten werden in der Datenschutzinformation des Unternehmens veröffentlicht, und ein interdisziplinäres Team aus TÜV-zertifizierten Datenschutzbeauftragten, IT-Expertinnen und -Experten sowie Rechtsanwältinnen und Rechtsanwälten steht für Anfragen bereit. Die Verantwortung für die Datenverarbeitung bleibt dabei beim Unternehmen; der Datenschutzbeauftragte kontrolliert und berät, entscheidet aber nicht anstelle der Geschäftsführung.







